Hallo, ich bin Tuppy – also so hieß ich damals in Ungarn. Ich wurde von einigen netten Tierschützern aus einer „Zuchtindustrie“ gerettet. Dann kam ich kurz in eine private Tierheimeinrichtung. Plötzlich hatte ich ein eigenes Zuhause. Doch leider war dort zwar viel Liebe vorhanden, aber jedoch wenig Zeit. Also, musste ich nach einigen Monaten leider wieder in die Vermittlung und auf ein neues, hoffentlich für immer, gutes Zuhause warten. In der „Wartezeit“ ging es mir ja sehr gut. Doch dann plötzlich kam eine Frau und hat mich mitgenommen. Sie sagte etwas von „jetzt kommst du nach Hause und dort darfst du bleiben, solange du willst.“ Tja, spät abends angekommen, kam ich dann in mein sogenanntes neues zu Hause. Da gab es ein Haus, einen Garten, noch ein Frauchen und viele andere Hunde und noch mehr Katzen …
Ich dachte, nein nicht schon wieder in der „Wartezone“ …

So nach und nach „sprachen“ die bereits vorhandenen Hunde mit mir. Und ich konnte es nicht glauben … 5 davon sind ebenfalls „Gerettete“, nur einer – der sieht auch so aus wie ich – nur ist es halt ein „er“, der kam von einem sogenannten Züchter – naja, auch von einem Züchter kann man gerettet werden.

Aber noch schöner ist es für mich und noch glaubhafter, als mir drei davon sagten „woher“ sie kamen und dass sie hier wirklich ein zu Hause für immer gefunden haben …

Darf ich vorstellen:

 

  (von links nach rechts) Chloey; Thyson und Miki –

Alle von Bora.

Tja, dann gibt’s da noch den großen Zorro, den Aramis und den Eros. Deren Geschichte ist sicher schon nachlesbar bei „Thyson“.

Und da die 3 mir versichert haben, das ich hier zu Hause sein kann/darf und bin – bin ich froh, endlich (auch wieder) in einem Rudel ein liebevolles zu Hause zu haben. Ich schlafe auch bereits im Bett, das habe ich mir heimlich still und leise in der Nacht erobert – zwischen den beiden anderen Chihuahuas … is‘ ja Platz genug. Wir gehen auch täglich spazieren, können toben und raufen im Garten, zum Happy-Happy gibt’s auch genug – ja und im Garten haben sie eine riesengroße Wasserschüssel. Da traue ich mich aber noch nicht hin. Da springt die kleine braune, der reinste Wirbelwind, immer hinein und sagte mir, das haben unsere Frauchens für uns im Sommer gemacht – zum Abkühlen – einen kleines Hundeschwimmbecken.

Kurz und gut – es geht mir hier prima. Und ich bin froh, endlich ein zu Hause bekommen zu haben. Ein Dankeschön an alle, die an meiner und vieler anderer Hunde Rettung beteiligt sind/sein werden und waren.

Und Dir, liebe Gabriele – einen dicken Schmatz – denn ich „schlecke“ alle gern ab.

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